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16.05.2012
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Artikel-Kategorie: --die-pflegereform.de |
| PFLEGEREFORM 2012 - Gesetz/Gesetzesentwurf/Referentenentwurf/Eckpunkte (Pflegereform 2013) - Bahr/BMGS:Verbesserungen bei Demenz |
PFLEGEREFORM 2012 - Gesetz/Gesetzesentwurf/Referentenentwurf/Eckpunkte (Pflegereform 2013) - Bahr/BMGS: Verbesserungen bei Demenz
zusammengestellt von Rechtsanwalt Juergen Mussmann, Greven, info@pflegeundrecht.de
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AKTUELLER SACHTAND AM 17.05.2012
FUER AUSFUEHRLICHE WEITERE INFORMATIONEN KLICKEN SIE AM ENDE DIESES ARTIKELS AUF DEN BUTTON:
LESEN SIE DEN GANZEN ARTIKEL
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14.05.2012
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Die Fraktion Buendnis 90/Die Gruenen fordert eine umfassende Pflegereform.
In einem Antrag (BT-Drs. 17/9566 – PDF, 256 KB), der am 10.05.2012 in erster Lesung im Bundestag behandelt werden soll, verlangen die Abgeordneten, das Leistungsvolumen der Pflegeversicherung um 15% auszuweiten. Damit solle eine ausreichende Finanzierung der Leistungen nach einem neu zu definierenden Pflegebeduerftigkeitsbegriff gewaehrleistet werden, bei dem koerperliche und kognitive Beeintraechtigungen gleichberechtigt werden. Zudem setzen sich die Gruenen fuer eine Pflege-Buergerversicherung ein.
http://www.juris.de/jportal/portal/ ... t.vorlesen Fuer eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung - Nutzerorientiert, solidarisch, zukunftsfest
17/9566 Antrag Buendnis90/Die Gruenen: (PDF)
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd ... 709566.pdf
12.05.2012
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Der blasse Herr Bahr
Aus dem schwungvollen Oppositionspolitiker ist ein zoegerlicher Taktierer geworden
Die FDP und ihr Minister, so scheint es, hoffen darauf, dass der Ausflug ins Gesundheitsministerium eine Episode bleibt. "Warten, dass es endlich vorbei ist", sagen Spoetter schon. Stillhalten und Abwarten, was die Bundestagswahl bringt, so wirkt Bahrs Strategie. Beliebt wird er mit seinem Posten nicht, das weiss er. Also versucht er, wenigstens nicht unbeliebt zu werden. Das immerhin gelingt ihm ganz gut.
http://www.welt.de/print/die_welt/w ... -Bahr.html
Ein Jahr Daniel Bahr
Ansonsten geht die Pflegereform jetzt den Gang der Gesetzgebung. Davor gab es aus dem Kanzleramt noch einen Daempfer fuer den jungen FDP-Minister: Das Kernstueck, die Verbesserungen fuer einen Teil der Demenzkranken, soll keinesfalls vor kommendem Jahr greifen - und finanziell strikt begrenzt sein.
Was Pflegebranche und Opposition noch mehr aufregt: Die von allen Seiten gewuenschte Grossreform - eine bessere Eingruppierung der immer zahlreicheren Dementen - wird von Regierungsberatern erst noch weiter vorbereitet.
http://www3.zm-online.de/zmPortal.n ... enDocument
Dreyer kritisiert geplante Pflegereform der Bundesregierung
Die rheinland-pfaelzische Sozialministerin Malu Dreyer (SPD) hat das von der Bundesregierung geplante Gesetz zur Neuausrichtung der Pflege scharf kritisiert. Die zentralen Probleme wuerden nicht angegangen, sagte Dreyer am Freitag in Mainz.
So orientierten sich hoehere Leistungen fuer Menschen mit Demenz weiterhin hauptsaechlich an der koerperlichen Pflege und nicht an dem wirklichen Betreuungsbedarf. Sie forderte eine neue Definition der Pflegebeduerftigkeit, die sich daran orientiere, wie stark ein Mensch in seiner Selbststaendigkeit eingeschraenkt sei.
http://nachrichten.t-online.de/drey ... index?news
09.05.2012
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Laufendes Gesetzgebungs- und Verordnungsverfahren - Uebersicht beim Bundesgesundheitsministerium
http://www.bmg.bund.de/?id=552
WEITERE INFORMATIONEN SIEHE UNTER PUNKT 7 b) Medienberichterstattung
30.04.2012
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Geplante Pflegereform stoesst auf Widerspruch
(Quelle: Berichterstattung des Deutschen Bundestages)
http://www.bundestag.de/dokumente/t ... index.html
Vorbericht zur ersten Beratung der Pflegereform im Bundestag
http://www.bundestag.de/dokumente/t ... index.html
Bundestagsdrucksachen zum Thema
(zu beratende Antraege)
17/9369 - Gesetzentwurf Bundesregierung: Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege- Neuausrichtungs-Gesetz – PNG) (PDF)
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd ... 709369.pdf
17/2480 - Antrag SPD: Neuen Pflegebeduerftigkeitsbegriff einfuehren – Chancen zu noetigen Veraenderungen nutzen (PDF)
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd ... 702480.pdf
17/9393 - Antrag DIE LINKE.: Pflege tatsaechlich neu ausrichten – Ein Leben in Wuerde ermoeglichen (PDF)
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd ... 709393.pdf
17/7082 - Beschlussempfehlung und Bericht des Gesundheitsausschusses (PDF)
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd ... 707082.pdf
WEITERE INFORMATIONEN SIEHE UNTER PUNKT 7 b) Medienberichterstattung
26.04.2012
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REDEBEITRAEGE der 175. Sitzung vom 26.04.2012 zu
TOP 3 Neuausrichtung der Pflegeversicherung
Bahr (Muenster), Daniel, BMin, Dauer: 00:09:05
http://www.dbtg.tv/fvid/1670262
Lauterbach, Dr. Karl (SPD), Dauer: 00:07:38
http://www.dbtg.tv/fvid/1670263
Singhammer, Johannes (CDU/CSU), Dauer: 00:11:52
http://www.dbtg.tv/fvid/1670266
Senger-Schaefer, Kathrin (DIE LINKE.), Dauer: 00:07:56
http://www.dbtg.tv/fvid/1670267
Kuenast, Renate (B90/GRUENE), Dauer: 00:08:20
http://www.dbtg.tv/fvid/1670269
Aschenberg-Dugnus, Christine (FDP), Dauer: 00:06:48
http://www.dbtg.tv/fvid/1670988
Mattheis, Hilde (SPD), Dauer: 00:08:57
http://www.dbtg.tv/fvid/1670990
Spahn, Jens (CDU/CSU), Dauer: 00:11:59
http://www.dbtg.tv/fvid/1670992
Seifert, Dr. Ilja (DIE LINKE.), Dauer: 00:04:45
http://www.dbtg.tv/fvid/1670996
Scharfenberg, Elisabeth (B90/GRUENE), Dauer: 00:04:53
http://www.dbtg.tv/fvid/1670997
Zylajew, Willi (CDU/CSU), Dauer: 00:09:18
http://www.dbtg.tv/fvid/1671000
Ferner, Elke (SPD), Dauer: 00:07:37
http://www.dbtg.tv/fvid/1671002
Henke, Rudolf (CDU/CSU), Dauer: 00:08:30
http://www.dbtg.tv/fvid/1671007
Lammert, Dr. Norbert, Bundestagspraesident, Dauer: 00:00:49
http://www.dbtg.tv/fvid/1671008
WEITERE INFORMATIONEN SIEHE UNTER PUNKT 7 b) Medienberichterstattung
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KURZUEBERSICHT UEBER DAS GESETZGEBUNGSVERFAHREN:
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Eine TABELLARISCHE UEBERSICHT ueber die Eckpunkte des Gesetzes bieten die Uebersichtspapiere von Rechtsanwalt Juergen Mussmann
- KURZFASSUNG der Pflegereform 2012/2013 (2 Seiten)
http://www.pflegeundrecht.de/downlo ... assung.pdf
- LANGFASSUNG nach Status Quo, Zielen, Massnahmen und Bewertungen geordnet (19 Seiten)
http://www.pflegeundrecht.de/downlo ... rsicht.pdf
(wird staendig zwecks Einbeziehung des Referentenentwurfs des Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) vom 20.01.2012 ueberarbeitet und hier veroeffentlicht)
(Kritische) REAKTIONEN auf den Referentenentwurf:
(soweit nicht anders zitiert unter: Medienberichterstattung Punkt 7b)
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- Aerztezeitung
- AOK
- AWO
- BDA
- Bluem, Norbert, Ex-Bundesgesundheitsminister (11.09.2012)
- BPA (Meurer - 09.03.)
- Buendnis 90/Gruene (Scharfenberg - 17.02.)
- Buendnis fuer gute Pflege (15.02.)
- Bundesaerztekammer
- Caritas
- Der Paritaetische (DPWV) (Punkt 8b - 19.01.2012)
- Deutsche Hospizstiftung
- Deutscher Pflegerat
- Die Linke
- Diakonie
- DGB
- Lebenshilfe
- Krankenkassenverband (Gernot Kiefer - Punkt 3a - 28.03.2012)
- MDK (Pick - 28.03.2012)
- Ministerium fuer Arbeit und Soziales (von der Leyen - 15.02./17.02)
- Ministerium fuer Finanzen (Schaeuble - 17.02.2012)
- Ministerium fuer Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW (Steffens - 23.04.2012)
- PKV-Direktor Leienbach
- PKV-Verbandsvorsitzende Reinhold Schulte (Punkt 6 - 06.03)
- Richter, Ronald
- SOVD (Bauer - 16.02)
- SPD (Lauterbach)
- VdK Sozialverband (Maschner,Ulrike - VdK-Praesidentin - 28.03.2012 - 25.04.2012)
- Ver.di (Paschke - 12.02.)
- Verbraucherzentrale
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09.05.2012
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Artikel-Kategorie: Heimgesetz-nrw |
| Heimgesetz NRW - WTG - Reform des WTG 2012 |
Aktueller Stand: 10.05.2012
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Hier dokumentieren wir die Reform des Heimgesetzes NRW = Wohn- und Teilhabegesetzes NRW.
Das zur Zeit noch aktuelle WTG (2009) mit vielen Hintergrundinformationen finden Sie unter:
http://pflegeundrecht.de/news.php?k ... nrw&id=536 bzw. der Website des Landes NRW
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&gld_nr=8&ugl_nr=820&bes_id=12304&aufgehoben=N&menu=1&sg=
Reform des WTG (2012) - Heimgesetzes NRW (2012)
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Die Reform des Gesetzes geht einher mit der parallelen
- Reform des Pflegegesetzes NRW (=Landespflegegesetz)
http://pflegeundrecht.de/news.php?k ... tz&id=1315
- Reform vieler Durchfuehrungsverordnungen
- Reform des Landesaltenhilfeplans
Die Darstellung dieser Reformen erfolgt zwecks Uebersichtlichkeit auf eigenen Seiten, wobei zur Meidung von Doppelungen in der Berichterstattung diese Seite fuehrt und die weiteren "Reform"-Seiten ergaenzenden Charakter erhalten.
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Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat mit dem Kabinett am 7.02.2012 die Eckpunkte zur Weiterentwicklung des Landesaltenpflegegesetzes (Pflegegesetz NRW) und zur Reform des Wohn- und Teilhabegesetzes NRW 2012 (WTG NRW 2012) beschlossen.
Original-Dokument (27 Seiten):
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http://www.mgepa.nrw.de/mediapool/p ... rm_WTG.pdf
Redaktionell bearbeitetes, 2-spaltiges Originaldokument (10 Seiten) zum erleichterten Lesen und Drucken--------------------------------------------------------------------------------
http://www.pflegeundrecht.de/downlo ... w-2012.pdf
Notwendigkeit der Reform
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"Aufgrund teilweiser nicht-praktikabler Regelungen im Wohn- und Teilhabegesetz wurde die urspruenglich erst fuer 2013 vorgesehene Ueberarbeitung vorgezogen und erfolgte jetzt parallel zur Ueberarbeitung des Landespflegegesetzes.
Die Zahl der Pflegebeduerftigen ist in Nordrhein-Westfalen binnen sechs Jahren um elf Prozent gestiegen. Das ergeben Daten des Statistischen Bundesamtes. Im Jahr 2009 waren den Erhebungen zufolge 509.145 Menschen in NRW auf Pflege angewiesen, 2003 waren es noch 459.489. Im deutschlandweiten Vergleich liegt Nordrhein-Westfalen damit knapp unter dem bundesweiten Anstieg von 13 Prozent.
Auch die Zahl der Demenzkranken wird steigen: Derzeit betraegt sie in NRW zwischen 250.000 und 300.000. Bis zum Jahr 2050 wird sie sich voraussichtlich verdoppeln.
Etwa 70 Prozent der Pflegebeduerftigen werden zu Hause von ihren Angehoerigen oder von den ueber 2.200 ambulanten Pflegediensten gepflegt. Fast 155.000 pflegebeduerftige Menschen werden in den mehr als 2.200 stationaeren Pflegeeinrichtungen betreut."
Quelle: Gesundheitsministerium NRW
http://www.mgepa.nrw.de/ministerium ... /index.php
Weitere "Heimgesetze" der Laender und deren Reformstand im Ueberblick
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Stand Mai 2012
Baden-Wuerttemberg:
Landesheimgesetz – LHeimG BW
in Kraft seit 1. Juli 2008
LandesheimbauVO in Kraft seit 1. September 2009
LandesheimmitwirkungsVO in Kraft seit 21. April 2010
Bayern:
Gesetz zur Regelung der Pflege-, Betreuungs- und Wohnqualitaet im Alter und bei Behinderung
(Pflege- und Wohnqualitaetsgesetz – PfleWoqG BY) seit 1. August 2008 in Kraft. Verordnung zum Pflege- und Wohnqualitätsgesetz in Kraft seit 1. September 2011
Berlin:
Das Gesetz ueber Selbstbestimmung und Teilhabe in betreuten gemeinschaftlichen Wohnformen (Wohnteilhabegesetz – WTG)
in Kraft seit 1. Juli 2010
Wohnteilhabe-Personalverordnung (WTG-PersV) in Kraft seit 1. August 2011
Brandenburg:
Brandenburgische Pflege- und Betreuungswohngesetz (BbgPBWoG) in Kraft seit 1. Januar 2010
Verordnung zu mehr Mitsprache von Heimbewohnern in Vorbereitung.
Bremen: Das Bremische Wohn- und Betreuungsgesetz (BremWoBeG) ist am 21. Oktober 2010 in Kraft getreten.
Hamburg:
Wohn- und Betreuungsqualitaetsgesetz (HmbWBG) in Kraft seit 1. Januar 2010
Hessen:
Hessische Betreuungs- und Pflegegesetz (HBPG) in Kraft seit 7. Maerz 2012
Mecklenburg-Vorpommern:
Einrichtungenqualitaetsgesetz (EQG M-V)
in Kraft seit 29. Mai 2010
Einrichtungenpersonal-, Einrichtungenmindestbau- sowie die Einrichtungenmitwirkungsverordnung in Kraft seit dem 26. November 2010
Niedersachsen:
Das Niedersaechsische Gesetz zum Schutz von Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern (NHeimG)
in Kraft seit 6. Juli 2011
Nordrhein-Westfalen:
Wohn- und Teilhabegesetz – WTG
in Kraft seit 1. Januar 2009
Zurzeit wird das Landesheimgesetz ueberarbeitet.
Rheinland-Pfalz:
Landesgesetz ueber Wohnformen- und Teilhabe (LWTG)
seit 1. Januar 2010 in Kraft
Saarland:
Landesheimgesetz Saarland – LHeimGS –
in Kraft seit 19. Juni 2009
Verordnung ueber personelle Anforderungen fuer Einrichtungen nach dem Landesheimgesetz Saarland – PersVLHeimGS – in Kraft seit 8. April 2011
Sachsen:
Saechsische Landesregierung hat den Gesetzesentwurf zum Saechsischen Betreuungs- und Wohnqualitaetsgesetz im Juli 2011 verabschiedet.
Sachsen-Anhalt:
Wohn- und Teilhabegesetz – WTG LSA
in Kraft seit 26. Februar 2011
Schleswig-Holstein:
Selbstbestimmungsstaerkungsgesetz Schleswig-Holstein (SbStG SH)
in Kraft seit 1. August 2009
Thueringen:
An einem Entwurf fuer ein Thueringer Heimgesetz wird gearbeitet.
Bitte beachten Sie:
Bereits zum 1. Oktober 2009 ist das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) in Kraft getreten. Mit diesem Verbraucherschutzgesetz wurden die vertragsrechtlichen Vorschriften des Bundes-Heimgesetzes abgeloest und weiter entwickelt.
Es gilt bundesweit.
Quelle: http://www.aok-verlag.info/pages/Ne ... recht/115/
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19.03.2012
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Artikel-Kategorie: Ambulante-betreuungsdienste |
| Ambulante Betreuungsdienste kommen als Modellversuch in der Pflegereform 2012 und nicht grundlegend neben ambulanten Pflegediens |
Koalition einigt sich auf letzte Details zu Pflegereform 2012
Zu den jetzt vereinbarten Details der Kabinettsvorlage zur Pflegereform 2012 gehoert laut "Welt" vom 20.03.2012 auch, dass sogenannte ambulante Betreuungsdienste nicht grundsaetzlich neben den ambulanten Pflegediensten eingefuehrt werden sollen, sondern zunaechst in Modellversuchen erprobt werden.
http://de.reuters.com/article/domes ... 9820120319 |
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08.03.2012
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Artikel-Kategorie: Pflegeberufegesetz |
| NEUES PFLEGEBERUFEGESETZ 2012/2013 - Eckpunkte/Referentenentwurf/Gesetzesentwurf/Gesetz |
12. Maerz 2012
NEUES PFLEGEBERUFEGESETZ 2012/2013
Eckpunkte/Referentenentwurf/Gesetzesentwurf/Gesetz
Die Bund-Laender-Arbeitsgruppe "Weiterentwicklung der Pflegeberufe" hat Eckpunkte zu wesentlichen Aspekten eines neuen Pflegeberufegesetzes entwickelt, die in die oeffentliche Fachdiskussion eingebracht werden und die Grundlage fuer den weiteren politischen Entscheidungsprozess zur Vorbereitung eines Gesetzentwurfs bilden sollen.
http://www.bmg.bund.de/pflege/pfleg ... esetz.html
ECKPUNKTE (Stand: 01.03.2012)
http://www.bmg.bund.de/fileadmin/da ... berufe.pdf
12.03.2012
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Bundesverband Pflegemanagement begruesst Weiterentwicklung der Pflegeberufe
https://gesundheitsberufe.de/sites/default/files/Bundesverband%20Pflegemanagement_Pressemitteilung_Eckpunktepapier%20zur%20Weiterentwicklung%20der%20Pflegberufe%20veroeffentlicht._120306_out.pdf
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14.02.2012
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Artikel-Kategorie: Pflegerecht- |
| Delegation - Uebertragung aerztlicher Aufgaben auf Berufsangehoerige der Kranken- und Altenpflege |
Richtlinie ueber die Festlegung aerztlicher Taetigkeiten zur Uebertragung auf Berufsangehoerige der Alten- und Krankenpflege zur selbstaendigen Ausuebung von Heilkunde im Rahmen von Modellvorhaben nach § 63 Abs. 3c SGB V (Erstfassung)
in Kraft ab April 2012
Pressemitteilung des GBA vom 14.02.2012 (2 Seiten)
http://www.g-ba.de/downloads/34-215 ... ragung.pdf
Richtlinie (40 Seiten)
http://www.g-ba.de/downloads/39-261 ... assung.pdf
Begruendung (165 Seiten - 1,1 MB)
http://www.g-ba.de/downloads/40-268 ... ng_TrG.pdf
Anmerkung:
Diese Richtlinie wird auswirkungen auf zu zukuenftige Delegationspraxis nach erprobung der Modellvorhaben haben.
Rechtsanwalt Juergen Mussmann, Aldruper Weg 7, 48268 Greven, info@pflegeundrecht.de
Dozent am Caritas-Bildungswerk Ahaus, Weiterbildunsstaette fuer Intensivpflege § Anaesthesie, sowie Pflege in der Onkologie an der Universitaetsklinik Muenster
Schwerpunkte: Pflege- Heimrecht, Haftungsrecht und Delegation
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